AtlasKorrektur

 

 

 

Der Atlas (1. Halswirbel) trägt nicht nur den Kopf…

 

 

 

sondern kann, wenn er sich nicht in seiner korrekten Lage befindet –und dies ist bei fast allen Menschen der Fall – für eine ganze Anzahl schmerzhafter Beschwerden und Erkrankungen verantwortlich sein.

 

 

Dies hat René.C. Schümperli (in 2013 verstorben),

 

ein selbst schmerzlich von der Rotationsfehlstellung

 

des Atlas betroffener, herausgefunden.

 

Zwischen 1993 und 1996 entwickelte er eine ´einmalige` Methode,

 

die es dem Atlas ermöglicht, sich optimal zu positionieren.

 

Die angeborene Fehlrotation kann eine Verminderung des Volumens des Schädellochs bedeuten.

Dadurch können das Rückenmark, sowie verschiedene Hirnnerven und Nervenbahnen einem Dauerdruck ausgesetzt sein. Außerdem besteht das Risiko der Einengung verschiedener Gefäßsysteme (Blut, Lymphe).

 

 

 

Oft wird diese Fehlstellung schon während der Schwangerschaft, bei der Geburt, durch einen Unfall,

beim Sport - Fußball (Kopfball) -  um nur einige Beispiele zu nennen -,noch verschlechtert und führt

spätestens dann zu Beschwerden.

 

 

 

Dies kann sowohl körperliche und/oder psychische Symptome/Störungen verursachen:

 

 

z.B. Kopf- und Nackenschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung), Buckelbildung, Beckenschiefstand, Hüftgelenks-, Knie- und Fußfehlstellung, KISS/KID, Störungen im Hormonhaushalt uvm.

 

 

 

Mit einer einzigen Anwendung wird die Fehlstellung des Atlas gefahrlos,

 

präzise und endgültig mit der von R.C. Schümperli entwickelten Methode korrigiert.

 

 

 

Da die Ursache der o.a. Beschwerdebilder nicht immer nur von der Atlasfehlstellung herrühren, ist eine Nachsorge wichtig um den Körper im Heilungsprozess zu unterstützen. Die Erfahrungen, die ich in meiner Praxis in den vergangenen 5 Jahren machen durfte zeigen, dass weitere Maßnahmen

– Bowtech, Akupunktur, Physiotherapie, Osteopathie, Homöopathie, um nur einige zu nennen –

 

             nach der Korrektur des Atlas wesentlich besser greifen und nachhaltiger sind.